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Mehr Sorgfalt in der Recherche, Fairness in der Zusammenarbeit und Verlässlichkeit bei Absprachen sind die drei grössten Wünsche von Schweizer PR-Profis an Journalisten.
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Die dpa-Tochter News Aktuell und Faktenkontor haben bei Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, was sie sich von Journalisten wünschen. Knapp 290 Kommunikationsprofis haben am PR-Trendmonitor teilgenommen.

Demnach wünschen sich über die Hälfte der PR-Profis mehr journalistische Sorgfalt in der Recherche (56 Prozent). Für genauso viele Befragte steht eine faire Zusammenarbeit zwischen Kommunikatoren und Journalisten an erster Stelle ihres Wunschzettels (56 Prozent). Auf dem dritten Platz steht die Verlässlichkeit: 43 Prozent finden es wichtig, dass sie sich bei Absprachen auf die Medienvertreter verlassen können.

Auf den unteren Plätzen des Wünsche-Rankings rangieren hingegen Good News. Nur knapp jeder dritte Befragte würde gern mehr positive Nachrichten in den Medien lesen (30 Prozent). Auch mangelt es nur wenigen PR-Profis an Zeit für das Beantworten von Fragen oder für Hintergrundgespräche: So wünscht sich nur jeder Fünfte, dass er mehr Zeit für seine Antworten an die Medienvertreter bekäme (20 Prozent). Bei Hintergrundgesprächen sieht es ähnlich aus: Nur jeder Siebte hätte gern mehr Zeit für vertrauliche Gespräche mit Journalisten (14 Prozent).

So sieht der Wunschzettel von PR-Profis an Journalisten aus:

  1. Mehr Sorgfalt in der Recherche: 56%
  2. Fairness in der Zusammenarbeit: 56%
  3. Verlässlichkeit bei Absprachen: 43%
  4. Umgang auf Augenhöhe: 37%
  5. Verständnis für die Rolle als Interessenvertreter des
  6. Unternehmens: 37%
  7. Mehr Fachkompetenz bei Journalisten: 37%
  8. Mehr Platz für positive Nachrichten: 30%
  9. Weniger Misstrauen in der Zusammenarbeit: 20%
  10. Mehr Zeit zum Beantworten von Fragen: 20%
  11. Mehr Zeit für vertrauliche Gespräche: 14%
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Die dpa-Tochter News Aktuell und Faktenkontor haben bei Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, was sie sich von Journalisten wünschen. Knapp 290 Kommunikationsprofis haben am PR-Trendmonitor teilgenommen.

Demnach wünschen sich über die Hälfte der PR-Profis mehr journalistische Sorgfalt in der Recherche (56 Prozent). Für genauso viele Befragte steht eine faire Zusammenarbeit zwischen Kommunikatoren und Journalisten an erster Stelle ihres Wunschzettels (56 Prozent). Auf dem dritten Platz steht die Verlässlichkeit: 43  Prozent finden es wichtig, dass sie sich bei Absprachen auf die Medienvertreter verlassen können.

Auf den unteren Plätzen des Wünsche-Rankings rangieren hingegen Good News. Nur knapp jeder dritte Befragte würde gern mehr positive Nachrichten in den Medien lesen (30 Prozent). Auch mangelt es nur wenigen PR-Profis an Zeit für das Beantworten von Fragen oder für  Hintergrundgespräche: So wünscht sich nur jeder Fünfte, dass er mehr Zeit für seine Antworten an die Medienvertreter bekäme (20 Prozent). Bei Hintergrundgesprächen sieht es ähnlich aus: Nur jeder Siebte hätte gern mehr Zeit für vertrauliche Gespräche mit Journalisten (14 Prozent).

 

So sieht der Wunschzettel von PR-Profis an Journalisten aus:

  1. Mehr Sorgfalt in der Recherche: 56%
  2. Fairness in der Zusammenarbeit: 56%
  3. Verlässlichkeit bei Absprachen: 43%
  4. Umgang auf Augenhöhe: 37%
  5. Verständnis für die Rolle als Interessenvertreter des 
  6. Unternehmens: 37%
  7. Mehr Fachkompetenz bei Journalisten: 37%
  8. Mehr Platz für positive Nachrichten: 30%
  9. Weniger Misstrauen in der Zusammenarbeit: 20%
  10. Mehr Zeit zum Beantworten von Fragen: 20%
  11. Mehr Zeit für vertrauliche Gespräche: 14%  
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