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Cornelia Harder wurde 2018 zur Inhaberin von FCB Zürich. In unserer Serie zum Jahresausklang blickt sie auf 2018 zurück und wagt einen Ausblick ins kommende Jahr 2019.
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Nach zehn Jahren als CEO von FCB Zürich hat sich Cornelia Harder 2018 entschieden, die Agentur als Inhaberin zu 100 Prozent zu übernehmen (Werbwoche.ch berichtete). Das weltweit tätige Netzwerk FCB (Foote Cone Belding) sprach Harder damit das Vertrauen aus, die Agentur im Juni 2018 eigenständig und agil in die Zukunft zu führen. FCB Zürich, 2016 Sieger des Kreativrankings, bleibt dem Netzwerk als Partneragentur verbunden und profitiert auch in der Eigenständigkeit weiterhin von den Beziehungen und Kompetenzen der FCB-Agenturen sowie der ganzen IPG-Gruppe, zu welcher FCB gehört.

Werbewoche: Ihr persönliches Highlight 2018?

Cornelia Harder: Mein neues Unternehmertum als Agenturinhaberin von FCB Zürich mit dem Vertragsabschluss im Juni 2018.

Welche Schweizer Kampagne ist Ihnen 2018 in besonderer Erinnerung geblieben?

Pro Infirmis bringt regelmässig gute Kampagnen, so auch die letzte: «Alle sind gleich, niemand ist gleicher».

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Was hat Sie dieses Jahr gestört?

Nichts. Mein Jahr war ausserordentlich fordernd, aber auch bereichernd.

Welches Thema hat die Werbebranche 2018 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?

Vielleicht nicht geprägt, aber beschäftigt hat uns die DSGVO.

Ein zentraler Trend für 2019?

Erfolgreiche Kommunikation entsteht nur durch übergreifende Zusammenarbeit und das Verlassen der veralteten Strukturen und Disziplinen. Dadurch entstehen neue spannende Konstellationen, die mehr Raum für Kreativität und Innovation eröffnen. Dies gilt für Unternehmen wie für Agenturen.

Was ist die grösste Herausforderung, der sich die Werbebranche im kommenden Jahr stellen muss?

Die Herausforderung in den nächsten Jahren, nicht nur in unserer Branche, ist der Mangel an Nachwuchstalenten und demzufolge der «war for talents».

Was stimmt Sie zuversichtlich, dass 2019 ein gutes Jahr wird?

Ich starte mit grosser unternehmerischer Freiheit und Leidenschaft ins neue Jahr und werde von einem talentierten und motivierten Team unterstützt.

2018 neigt sich dem Ende zu. Zeit, nochmals zurückzublicken – und einen Ausblick aufs kommende Jahr zu wagen. Die Werbewoche hat sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Werbebranche umgehört. Sie alle haben der Kreativwirtschaft in der ein oder anderen Form einen prägenden Stempel aufgedrückt. Alle Interviews finden Sie in der aktuellen Werbewoche 20/21 vom 18. Dezember 2018. Interviews und Text: Thomas Häusermann.

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Nach zehn Jahren als CEO von FCB Zürich hat sich Cornelia Harder 2018 entschieden, die Agentur als Inhaberin zu 100 Prozent zu übernehmen (Werbwoche.ch berichtete). Das weltweit tätige Netzwerk FCB (Foote Cone Belding) sprach Harder damit das Vertrauen aus, die Agentur im Juni 2018 eigenständig und agil in die Zukunft zu führen. FCB Zürich, 2016 Sieger des Kreativrankings, bleibt dem Netzwerk als Partneragentur verbunden und profitiert auch in der Eigenständigkeit weiterhin von den Beziehungen und Kompetenzen der FCB-Agenturen sowie der ganzen IPG-Gruppe, zu welcher FCB gehört.

 

Werbewoche: Ihr persönliches Highlight 2018?

Cornelia Harder: Mein neues Unternehmertum als Agenturinhaberin von FCB Zürich mit dem Vertragsabschluss im Juni 2018.

 

Welche Schweizer Kampagne ist Ihnen 2018 in besonderer Erinnerung geblieben?

Pro Infirmis bringt regelmässig gute Kampagnen, so auch die letzte: «Alle sind gleich, niemand ist gleicher».

 

 

Was hat Sie dieses Jahr gestört?

Nichts. Mein Jahr war ausserordentlich fordernd, aber auch bereichernd.

 

Welches Thema hat die Werbebranche 2018 Ihrer Meinung nach besonders geprägt?

Vielleicht nicht geprägt, aber beschäftigt hat uns die DSGVO.

 

Ein zentraler Trend für 2019?

Erfolgreiche Kommunikation entsteht nur durch übergreifende Zusammenarbeit und das Verlassen der veralteten Strukturen und Disziplinen. Dadurch entstehen neue spannende Konstellationen, die mehr Raum für Kreativität und Innovation eröffnen. Dies gilt für Unternehmen wie für Agenturen.

 

Was ist die grösste Herausforderung, der sich die Werbebranche im kommenden Jahr stellen muss?

Die Herausforderung in den nächsten Jahren, nicht nur in unserer Branche, ist der Mangel an Nachwuchstalenten und demzufolge der «war for talents».

 

Was stimmt Sie zuversichtlich, dass 2019 ein gutes Jahr wird?

Ich starte mit grosser unternehmerischer Freiheit und Leidenschaft ins neue Jahr und werde von einem talentierten und motivierten Team unterstützt.

 

2018 neigt sich dem Ende zu. Zeit, nochmals zurückzublicken – und einen Ausblick aufs kommende Jahr zu wagen. Die Werbewoche hat sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Werbebranche umgehört. Sie alle haben der Kreativwirtschaft in der ein oder anderen Form einen prägenden Stempel aufgedrückt. Alle Interviews finden Sie in der aktuellen Werbewoche 20/21 vom 18. Dezember 2018. Interviews und Text: Thomas Häusermann.

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